Die EU gliedert in der Empfehlung 2003/361/EG die Unternehmen in vier Größenklassen ein.

Unternehmensklassen

Bei der Ermittlung der Unternehmensgröße werden Partnerunternehmen und verbundene Unternehmen berücksichtigt. Die jeweiligen Größen addieren sich.

Partnerunternehmen sind all jene Unternehmen, an denen das Unternehmen mit 25 % ober mehr des Stammkapitals oder der Stimmrechte beteiligt ist. Ausgenommen von dieser Regelung sind Risikokapitalgeber, Universitäten oder Forschungszentren, institutionelle Anleger und autonome Gebietskörperschaften.

Verbundene Unternehmen sind alle Firmen, an denen das Unternehmen in irgend einer Weise beherrschenden Einfluss hat.

Die genauen Definitionen können der Empfehlung entnommen werden

 

Warnung !

Die Landesdatenschutzbeauftragten warnen vor Fax der Datenschutzauskunft-Zentrale. In diesem Fax geht es nicht um gebührenfreie Meldung von Daten zum Unternehmen, sondern um den Verkauf eines sogenannten Basisdatenschutzbeitrages mit jährlichen Kosten. Was auch immer dafür geliefert wird, bleibt unklar.

 

Ganz konkret erfahren Sie hier anhand realer Beispiele, was wir für Sie tun können. Verständlicher Weise haben unsere Auftraggeber geringes Interesse, hier namentlich genannt zu sein. Daher stellen wir Ihnen gerne einen Auszug unserer Referenzen in einem persönlichen Gespräch dar.

 

 

Unser Team verfügt über langjährige Führungserfahrung und bietet unseren Kunden umfangreiches Wirtschafts - Know - How, Ausbildung in Betriebswirtschaft, Ingenieurwissenschaften, Psychologie und Pädagogik.

Arbeiten in der Beratung, Coaching und Trainings ist die Basis unserer Arbeit.

Nutzen Sie das Formular oder rufen Sie uns an unter 089 - 170 94 170

Wenn Sie uns per Kontaktformular Anfragen zukommen lassen, werden Ihre Angaben aus dem Anfrageformular inklusive der von Ihnen dort angegebenen Kontaktdaten zwecks Bearbeitung der Anfrage und für den Fall von Anschlussfragen bei uns gespeichert. Diese Daten geben wir nicht ohne Ihre Einwilligung weiter.

 

Informationssicherheit bedeutet, dass durch technische und organisatorische Maßnahmen die Schutzziele Vertraulichkeit, Verfügbarkeit und Integrität von Datenbeständen  gewährleistet werden. Eine Zertifizierung mit der ISO 27001 schafft die Grundlage die Informationssicherheit im Unternehmen deutlich zu steigern.

Um dies zu erreichen, werden Risiken identifiziert, bewertet und anschließend Maßnahmen erarbeitet, um die Risiken zu minimieren. Dazu beschreibt die ISO 27001, was eine Organisation sicherstellen muss, um die eigenen Aktivitäten im Bereich Datensicherheit steuern zu können. Zudem sind 114 Controls aufgeführt, die ein Unternehmen mindestens umsetzen muss, um eine hohes Maß an IT-Sicherheit gewährleisten zu können.

Wer sein Unternehmen in Richtung Industrie 4.0 weiterentwickeln möchte und dabei auch verstärkt mobile Endgeräte einsetzt, sollte über eine Verbesserung seiner Datensicherheit nachdenken und eine freiwillige Zertifizierung gemäß ISO 27001 anstreben.

Datensicherheit ist eine Voraussetzung für effektiven Datenschutz. Dementsprechend ist in der DSGVO der Nachweis eines funktionierenden Datenschutz-Managementsystems u.a. mit Hilfe eine Zertifizierung nach der ISO 27001 zulässig. Ein Grund mehr, sich mit dieser Zertifizierung zu beschäftigen.

Das IT-Sicherheitsgesetz ist am 25.07.2015 in Kraft getreten. Demnach müssen Unternehmen aus den Sektoren Energie, Informationstechnik und Telekommunikation sowie Wasser und Ernährung gemäß KRITIS-Verordnung vom 22.04.2016 und Unternehmen aus den Sektoren Finanzen, Transport und Verkehr sowie Gesundheit gemäß KRITIS-Verordnung vom 21.07.2017 jeweils 2 Jahre nach in Krafttreten der Verordnungen ihr IT-Sicherheitssystem gemäß ISO 27001 zertifiziert haben, sofern sie die in den Verordnungen genannten Schwellwerte überschreiten.